Literature: John Strelecky

John Strelecky hat nicht nur einige wundervolle Bücher geschrieben, sondern legt in seiner Literatur Lebensweisheiten an den Tag, welche einen zum denken anregen. Das Leben ist tiefgründig. Es geht nicht nur darum zu überleben, jeden Tag zu arbeiten und mit der Society mitzugehen, sondern Dinge zu erkennen, welche einem nur mit Erfahrung, offenen Augen und offenem Herzen darliegen. Dieser Blogpost möchte ich John Strelecky widmen, weil ich es liebe, in seinen Gedanken zu versinken und die Parallelen zu meinen zu erkennen. Folgende Ausschnitte, aus dem Buch „Was nützt der schönste Ausblick, wenn du nicht aus dem Fenster schaust“, sind meine Liebsten…

„Manchmal sind die Antworten auf meine Fragen in meinem Herzen zu finden. Ich vergesse lediglich, dorthin zu sehen.“

„Ich werde heute im Leben eines anderen Menschen etwas bewirken. Ich werde jemanden anlächeln, ihm ein unerwartetes Kompliment machen, einfach so nett zu ihm sein… Immer wenn ich so etwas tue, verändert es auch mich.“

„Authentizität ist etwas wundersames. Wenn ich mir zugestehe, authentisch zu sein, verändert sich so viel in meinem Leben. Ich fühle mich lebendig, glücklich, zufrieden und in Verbindung mit einem höheren Sinn. Zudem zieht es herrlich weite Kreise. Wenn ich einfach ich selbst bin, inspiriert es andere dazu, gleichfalls authentisch zu sein. Es ist, als hielten wir alle etwas in uns zurück. Aber wenn wir dann jemanden sehen, der in seinem eigenen Leben brilliert, geben wir uns selbst ebenfalls die Erlaubnis zu brillieren. Daher besteht der grösste Dienst, den ich anderen erweisen kann, möglicherweise darin – einfach ich selbst zu sein.“

„Manchmal kann ich nur durch nichts etwas erschaffen. Die Kreativität lebt im offenen Raum. Felder reinen Potenzials und endloser Möglichkeiten. Wenn ich meine Tage völlig mit Verpflichtungen, Besprechungen und Aktivitäten ausfülle und meinen Geist mit Aufgaben, Sorgen und Szenarien überfrachte, lasse ich keinen Raum für Kreativität übrig. Es gibt stets Alternativen und Optionen. Für alles. Aber ohne Raum in meinem Leben kann ich sie nicht sehen.“

„Es ist schwer, auf meine innere Stimme zu hören, wenn ich ständig mit Stimmen von aussen bombardiert werde. Diese äusseren Stimmen lassen sich nach Belieben abstellen. Wenn ich mein Telefon und den Fernseher ausschalte, werden die meisten bereits zum Schweigen gebracht.“

„Ich werde den Ort finden, an dem ich mich einbringen und ganz darin aufgehen kann, etwas wertvolles im Leben zu schaffen. Einen spannenden Ort, der mich immer wieder aufs neue begeistert. Warum sollte ich mich für irgendeinen anderen Ort entscheiden? Für irgendein anderes Lebensmodell?“

„Es ist so einfach, ein mittelmässiges Leben zu führen. Zu tun, was die Massen tun. Jeden Tag derselben Routine zu folgen. Zu glauben, wovon andere mich überzeugen wollen. Aber das erfüllt mich nicht. Vielmehr hinterlässt es ein durchdringendes Gefühl der Leere in mir. Ich sehne mich nach mehr als nur nach Mittelmässigkeit. Ich wünsche mir, ein Abenteurer zu sein und kein Mitläufer. Ich möchte meine Meinungen so lange hinterfragen, bis ich weiss, dass meine Überzeugungen sowohl richtig als auch wirklich meine eigenen sind. Ich suche nach mehr und obwohl ich es nicht erklären oder definieren kann, werde ich danach streben, bis ich das Gefühl habe, mein Leben ist ein erfülltes.“

„Babys sind eine solch unglaubliche Quelle der Weisheit. Sie scheitern tausend Mal bei dem Versuch zu laufen, geben aber nicht auf. Allein Kraft ihres eigenen Willens treiben sie sich körperlich dazu an, bei dem, was sie tun, immer besser zu werden. Sie versuchen ständig, neue Dinge auszuprobieren und mehr zu lernen. Stellen Sie sich vor, wir würden diese Eigenschaft unser gesamtes Leben lang nützen.“

 

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